Unter dem Ahorn (Paperback)

Der achte Fall für Gamache, Ein Three-Pines-Krimi, Ein Fall für Gamache 8
ISBN/EAN: 9783311120292
Sprache: Deutsch
Umfang: 556 S.
Format (T/L/B): 3.5 x 20.5 x 12.6 cm
Einband: Paperback
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Das Dorf Three Pines liegt so versteckt in den kanadischen Wa¨ldern, dass es auf keiner Landkarte verzeichnet ist. Nur ein Ort ist noch schwieriger zu finden: das Gilbertinerkloster Entre-les-Lupes. Hoch im Norden Que´becs, an einem einsamen See, leben die Mo¨nche von selbst angebautem Gemu¨se und sind vor allem eins: schweigsam und friedfertig. Da ist das Entsetzen groß, als Fre`re Mathieu, der allseits beliebte Chorleiter, hinterru¨cks erschlagen unter dem Ahorn im Klostergarten aufgefunden wird. Armand Gamache, Leiter der Mordkommission der Su^rete´ du Que´bec, und sein Stellvertreter Inspector Jean-Guy Beauvoir nehmen die Ermittlungen auf. Und die erweisen sich als mu¨hsam, denn die Mo¨nche haben ein Schweigegelu¨bde abgelegt, und nicht alle im Orden freuen sich u¨ber das Interesse von außen. Als dann plo¨tzlich Sylvain Franc¸oeur, ein langja¨hriger Rivale Gamaches, auf der Bildfla¨che erscheint, ahnt der Chief Inspector, dass sein rangho¨- herer Kollege nichts Gutes im Schilde fu¨hrt.
LOUISE PENNY, 1958 in Toronto geboren, arbeitete nach ihrem Studium der Angewandten Kunst achtzehn Jahre lang als Rundfunkjournalistin und Moderatorin in ganz Kanada. Mit dem Schreiben begann sie erst spa¨t. Ihr erster Roman wurde weltweit als Entdeckung des Jahres gefeiert, und auch die folgenden Gamache-Krimis wurden vielfach ausgezeichnet und eroberten die Bestsellerlisten. Dass Louise Penny einen Ort erfand, an den sie sich zuru¨ckziehen kann, wenn es ihr schlecht geht, Freunde, die fu¨r sie da sind, und einen Ermittler, in den sie sich verlieben ko¨nnte, macht den Reiz ihrer Krimis aus. Louise Penny lebt in Sutton bei Que´bec, einem kleinen Sta¨dtchen, das Three Pines zum Verwechseln a¨hnelt.
'Das Bu¨cherregal des Abts schwang auf und gab Gamache den Blick auf eine frische, strahlende Welt frei. Auf gru¨nes Gras und letzte Blu¨ten, auf gepflegte Stra¨ucher und auf den riesigen Ahorn in der Mitte des Klostergartens.'